Schön, dass du da bist!
Ich bin Coach für Frauen, die eine narzisstische Beziehung durchleben oder hinter sich gelassen haben, und Gründerin von Nine Lives Coaching.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln und keine klaren Grenzen mehr setzen zu können.
Im Laufe der Zeit wurde mir zudem bewusst, dass meine Katzen täglich vorleben, woran ich selbst so lange gearbeitet habe.
Und da wusste ich: Das will ich weitergeben.
Genau deshalb begleite ich Frauen auf ihrem Weg zurück zu sich selbst. Und manchmal hilft dabei ein Blick auf die vielleicht ehrlichsten Lehrmeisterinnen, die wir kennen: Katzen.
Als Wirtschaftspsychologin verstehe ich, wie tief unsere Glaubenssätze und Denkmuster verwurzelt sind – auch die, die in einer narzisstischen Beziehung entstehen oder verstärkt werden – und wie wir sie gezielt verändern können.
Psychologie hat mich schon immer fasziniert, weil sie die Frage beantwortet, die mich am meisten bewegt: Warum handeln wir so, wie wir handeln und wie können wir das ändern?
Warum Nine Lives Coaching?
Ich liebe Katzen, seitdem ich denken kann. Sie waren schon immer Teil meines Lebens und werden es immer sein. Je länger ich mit ihnen zusammenlebe, desto mehr merke ich: Wir können so unglaublich viel von ihnen lernen.
Katzen setzen Grenzen, ohne Erklärung, ohne schlechtes Gewissen.
Sie strahlen eine natürliche Eleganz aus.
Sie sind absolut selbstbestimmt und stellen sich selbst an erste Stelle.
Sie leben im Hier und Jetzt, machen sich keine Gedanken über gestern oder morgen.
Sie handeln nach ihren Instinkten, ihren Wünschen, ihren Bedürfnissen.
Genau das ist es, was in einer narzisstischen Beziehung als Erstes verloren geht: das Vertrauen in die eigenen Instinkte, Wünsche und Bedürfnisse.
Die Antwort auf die Frage, wer du wirklich bist, trägst du längst in dir – du hast nur verlernt, dir zu vertrauen.
Meine Geschichte
Ich war nicht immer die Frau, die ich heute bin. Früher war ich sehr zurückhaltend, unsicher und habe meine eigenen Grenzen komplett ignoriert.
Ich wollte gefallen. Ich redete anderen nach dem Mund, auch wenn es gar nicht meine Meinung war. Bloß nicht anecken. Bloß nicht auffallen.
Rückblickend war das pure Golden Retriever Mentalität: treu, anhänglich, immer bemüht, es allen recht zu machen, und ständig auf der Suche nach Anerkennung von außen. Genau das hat mich anfällig gemacht für eine Beziehung, die genau diese Anerkennung versprach und dann immer wieder entzog.
Ich war lange in einer Beziehung, in der ich mich ständig hinterfragt und angepasst habe. In der meine Gefühle infrage gestellt wurden, in der ich mich für Dinge entschuldigt habe, für die es keine Entschuldigung brauchte. Ich bin aus meiner Heimat weggezogen, obwohl ich das nie wollte. Ich habe einfach nicht mein eigenes Leben gelebt. Ich war die Nebenrolle im Leben eines anderen und bin nicht für mich eingestanden.
Und die Gesellschaft hat das noch verstärkt. Sei ruhig. Sei artig. Sei das liebe, ruhige Mädchen.
Das verankert sich tief – in unseren Glaubenssätzen, in unserem Verhalten, in unserem Selbstbild. Irgendwann handeln wir genau so: klein, leise, gefällig. Und genau das macht es so schwer, eine Beziehung zu verlassen, die einem nicht guttut – oder auch nur zu erkennen, dass sie das tut.
Doch innerlich wurde ich immer unruhiger, unzufriedener, unglücklicher.
Ich wusste irgendwann nicht mehr, wer ich eigentlich bin. Ich konnte mich nicht mal selbst beschreiben.
Aber tief in mir war immer eine Stimme.
Eine, die sagte: Nein. Du bist nicht klein. Du bist nicht schwach. Du bist stark – das warst du schon immer.
Der Weg zurück zu mir
Ich habe viel an mir gearbeitet. Mehr, als ich damals erwartet hätte.
Es war ein langer, manchmal anstrengender Weg. Raus aus der Beziehung, die mir nicht gut tat, und zurück zu mir selbst. Aber es hat sich mehr als gelohnt.
Heute weiß ich, wer ich bin. Ich kenne meine Stärken und meine Fähigkeiten. Ich kenne meine Werte und ich liebe sie.
Ich stehe für mich ein. Ich setze Grenzen. Ich lebe mein Leben, glücklich und selbstbestimmt.
Diese Haltung – ruhig, klar, selbstbestimmt, ohne Erklärung und ohne schlechtes Gewissen – nenne ich heute Black Cat Energy. Weil sie genau das verkörpert, was mir meine Katzen jeden Tag vorleben, und was ich mir selbst über Jahre zurückerobert habe.
Und genau das möchte ich dir mitgeben.
Die beste Lehrmeisterin schläft gerade auf deinem Sofa.
Deine Katze ist nicht nur niedlich – sie ist dein Spiegel.
Sie zeigt dir jeden Tag, wie gesunde Grenzen, echte Bedürfnisse und echte Selbstfürsorge aussehen.
Sie setzt Grenzen – klar und ohne Entschuldigung. Sie ist selbstbestimmt und lässt sich nichts gefallen. Sie kommuniziert, was sie will. Sie legt sich in die Sonne, weil sie weiß, dass es ihr gut tut. Nach stressigen Momenten reguliert sie sich ganz von selbst.
Sie ist sanft und gleichzeitig stark.
Ruhig und gleichzeitig klar.
Genau so, wie du auch sein kannst.
Und genau das nutzen wir gemeinsam im Coaching.
Mein internes Team
Sie sitzen nicht immer aktiv mit im Coaching-Call, aber ohne sie wäre Nine Lives Coaching nicht das, was es ist.
Socke und Muri sind meine tägliche Inspiration, die Stars meines Contents und Marketings und meine ehrlichsten Lehrmeisterinnen.
Socke
Socke ist eher ruhig und besonnen, sie ist die sanfte Seele im Team. Sie liebt es in der Sonne zu liegen und zu entspannen. Sie zeigt mir immer wieder aufs Neue, wie Gelassenheit und Achtsamkeit aussieht.
Muri
Muri ist ziemlich aktiv und kommunikationsstark. Sie zeigt ihre Grenzen so klar und selbstverständlich, dass ich manchmal denke: Genau das bringe ich meinen Kundinnen bei. Bei Muri ist es einfach, sie macht es einfach. Kein schlechtes Gewissen, keine Erklärung. Einfach Muri.
